Ungerechte Welt


Wie sehr die Welt sich doch verändert!

Der Fortschritt der Technik, die Zerstörung der Natur

Die unnötigen Kriege und Geldverschwendung nur

Selbst die Stadt, durch die man schlendert.

 

Man sieht es jeden Tag auf’s Neue

Obdachlose, die verhungern

Und in allen Ecken lungern

Doch nur die Kälte hält ihnen Treue.

 

Es gibt zwar Geld wie Sand am Meer

Und doch gibt kaum einer was her

Um diese Leut’ zu unterstützen.

 

Wie soll es bloß noch weiter gehen?

Und wann werden wir endlich sehen?

Wir müssen diese Welt beschützen.

 

© by Fina, 2.11.2008

 

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